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Beraterin Sita: Kartenlegen

Die Gedanken an die Zukunft können manchmal für Ängste und Unsicherheiten sorgen. Was hält das Schicksal wohl noch alles für einen bereit? Die Neugierde der Menschen ist auch heute noch ungebrochen. Doch viel mehr geht es vielen um eine Hilfestellung auf ihrem Weg durchs Leben, um wichtige Antworten oder Unterstützung bei der Entscheidungsfindung zu erhalten. Manchmal können wir in Situationen kommen, wo wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Eine außenstehende Sichtweise kann hilfreich sein, um sein Leben und auch seine Gedankenwelt neu auszurichten. Das Kartenlegen ist hierbei eine von vielen Möglichkeiten.  


Interessantes zum Thema Kartenlegen

Das Kartenlegen, auch als Kartomantie oder Chartomantik (Kartenlesekunst) bezeichnet, gilt als Teilbereich der Wahrsagung. Man könnte sagen, die Geschichte der Menschheit ist eng mit der des Kartenlegens verbunden, da die Menschen schon immer neugierig waren, was ihr Schicksal betraf.

Ab etwa dem 7. Jahrhundert soll es in China entstanden sein. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte sich dort der Holztafeldruck, womit auch verschiedene Spielkarten vermehrtes Interesse erhielten. Einige von ihnen wurden später dann auch als Wahrsagekarten genutzt. Eine genaue Herkunft konnte jedoch bis heute nicht bestimmt werden. So bezieht sich ein Teil der Herkunftslegenden auf die Zigeuner beziehungsweise das Fahrende Volk.

Verschiedenen Überlieferungen zufolge sind in Europa Spielkarten seit etwa dem Ende des 14. Jahrhundert bekannt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde sich dann spezieller beziehungsweise standardisierter Karten, wie Tarot-, Kipper- oder Lenormand Karten bei der Wahrsagung bedient.

Die New-Age-Bewegung der Esoterik verhalt dem Phänomen Kartenlegen im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts zu weiterer großer Popularität, die sich bis in die heutige Zeit gehalten hat.


Verschiedene Kartendecks und Legesysteme

Tarot - der Klassiker schlechthin, wenn es um Wahrsagekarten geht. Die Tarotkarten können aber auch zu psychologischen Zwecken genutzt werden. Das Kartendeck besteht aus 78 Karten. Diese sind unterteilt in 22 Trumpfkarten der Großen Arkana und 56 Karten der Kleinen Arkana. In der Kombination lassen sich sowohl die Mysterien des Lebens erkunden, wie auch Alltagssituationen und damit verbundene Lösungen erkennen. Über den tatsächlichen Ursprung der Karten herrscht bis heute Uneinigkeit.

Lenormand Karten - die bekannte Wahrsagerin Madame Marie-Anne Adelaide Lenormand ist die Namensgeberin dieses Kartendecks. Das "Kleine Lenormand", welches fast ausschließlich genutzt wird, besteht aus 36 Karten. Die Bildsprache im biedermeierlichen Stil des frühen 19. Jahrhunderts ist ein wenig einfacher als die des Tarots, jedoch können sie sehr aussagekräftig sein. Die Karten wurden erstmalig nach dem Tod von Madame Lenormand veröffentlicht.

Kipper Karten - als Namensgeberin dieses Kartendecks gilt die Wahrsagerin Susanne Kipper. Das Deck besteht aus 36 nummerierten Karten, unterteilt in Personenkarten und Ereigniskarten. Trotz ihrer klar und leicht verständlichen Symbolik ermöglichen die Kipperkarten tiefe Einblicke, wenn sie richtig gedeutet werden. Erstmalig wurde das Kartendeck 1890 unter der Bezeichnung "Karten der berühmten Wahrsagerin Frau Kipper" herausgebracht, welches bis heute in dieser ursprünglichen Gestaltung erhältlich ist.

Zigeuner Karten - ein Kartendeck mit gewisser Mystik, was wohl nicht zuletzt an ihrer Bezeichnung liegt. Tatsächlich haben sie im Ursprung aber nicht mit dem Volk der Zigeuner (Sinti und Roma) zu tun. Hier wurde sich ihrem damaligen Ruf bedient, um die Karten besser zu verkaufen. Aufgrund ihrer Bildsprache werden sie auch als "alltagsnahe Wahrsagekarten" bezeichnet. Das Deck besteht aus 36 Karten, die jeweils mit einem Schlagwort in 6 Sprachen versehen sind.


Welches der verschiedenen Legesysteme zum Einsatz kommt, ist schlussendlich natürlich auch von der jeweiligen Fragestellung, dem damit verbundenen Zeitraum und dem Ziel des Ratsuchenden abhängig. Das Kleine Kreuz oder die Große Tafel? Unabhängig davon ist die anschließende Deutung der ausgelegten Karten im großen Ganzen das A und O, um Zusammenhänge zu erkennen und das Bild richtig interpretieren zu können.


Aussagen als Wegweiser nutzen

Kartenlegen mit den verschiedenen Kartendecks kann zu den verschiedenen Lebensthemen zum Einsatz kommen. Ein Blick in die Karten kann Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft offenbaren. So haben wir die Möglichkeit uns und unser Leben aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Wo ist der Fingerzeig? Mit der nötigen Klarheit können auch die eigenen Gedanken in eine ganz neue Richtung gelenkt werden.

Natürlich sind die Aussagen der Karten kein Problemlöser, unser eigenes Zutun ist natürlich auch erforderlich. Die offenbarten Tendenzen können jedoch eine wertvolle Hilfestellung sein. Die Inhalte können wir bei Bedarf jederzeit in unsere Überlegungen und Entscheidungsfindungen mit einbeziehen. So ergeben sich oftmals neue Perspektiven und Potentiale, die uns einen völlig neuen Weg in Richtung Zukunft offenbaren.


Beraterin Sita

Ich arbeite seit vielen Jahren als Astrologin und habe ererbte hellseherische Fähigkeiten. Als Lebensberaterin bin ich in der Lage verborgene Wege aufzudecken und Sie auf Ihrem Weg zu Ihrem Glück zu begleiten. Hier mehr erfahren. Beraterin Sita

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